Gemeinde Stetten am kalten Markt

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Stetten am kalten Markt
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Evangelische Kirche

Evangelische Kirchengemeinde

 Die Evangelische Kirchengemeinde umfasst die Gemeinde Stetten am kalten Markt mit den Ortsteilen Frohnstetten, Glashütte, Nusplingen und Storzingen, die Teilgemeinden von Sigmaringen - Gutenstein und Thiergarten, die Gemeinde Schwenningen, die Teilgemeinden von Beuron - Hausen im Tal und Neidingen und die Teilgemeinden von Meßstetten - Heinstetten und Hartheim 
Näheres zur Orgel der Evangelischen Kirche

Evangelisches Pfarramt
Guldenbergstraße 1, 72510 Stetten am kalten Markt 

Ansprechpartner: 

Pfarramtssekretärin Frau Gratius 

Tel.: 07573 53 04
 Fax: 07573 56 13
E-mail schreiben 

http://www.evangelisch-in-überlingen-stockach.de/gemeinden/stetten-a-k-m/

Bürozeiten im Pfarrbüro:
Mittwochvormittag:  08.30 Uhr – 11.30 Uhr 

Donnerstagnachmittag: 14.30 - 17.30 Uhr

Die Evangelische Kirchegemeinde bietet als Begegnungsstätte den Matthias-Claudius-Saal im Evangelischen Gemeindehaus in der Guldenbergstraße 5 an.

Die Kirchengemeinden arbeiten mit dem Bildungswerk zusammen.
Weiterleiten zum Bildungswerk

Evangelische Pfarrkirche/Hindenburg-Gedächtniskirche

Evangelische Pfarrkirche

11.07.1937   Grundsteinlegung nach den Plänen des Berliner Kirchenarchitekten Professor Otto 
                        Bartning
10.07.1938   Feierliche Einweihung
            1940   Einbau einer Welte-Orgel mit freistehendem Spieltisch und elektrischer Traktur; 
                        erbaut von OBM Michael Welte &  Söhne aus Freiburg 
                        (weitere Auskünfte unter welte-orgeln)
08.08.1948   Durch Anordnung des französischen Militärgouverneurs aus Stockach musste die 
                        Hindenburg-Keramik verdeckt werden. 
04.10.1953   Weihe der 2 neuen Glocken mit den Namen „Christusglocke“ und Gustav-Adolf-
                        Glocke. Die dritte Glocke „General-Ziethen-Glocke“ hatte den Krieg unbeschadet 
                        überstanden.
Ende 80er Jahre    
                       Freilegung  der Hindenburg-Keramik und gründliche Renovierung der Kirche mit 
                       blauem Anstrich und grauem Sockel – 
                       Seither ist sie als „Blaue Kirche“  zu einem Symbol geworden.